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Wie nutzen wir die neue Energie am besten?

  • Autorenbild: Lee Carroll
    Lee Carroll
  • 7. Mai
  • 7 Min. Lesezeit

Kryon durch Lee Carroll vom 13.05.2026

Englische Originalaufzeichnung unter www.kryon.com

Seid gegrüßt, ihr Lieben.

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst.


Lasst uns eine Zusammenfassung des ersten Quartals des Jahres 2026 machen.


Nun, da dieses erste Vierteljahr vergangen ist, habt ihr vielleicht erkannt, dass dieses

Jahr tatsächlich anders ist – so, wie ich es euch bereits angekündigt habe. Ich sagte

euch, dass die Eigenschaften dieses Jahres völlig neu sein würden.


Dies ist eine andere Energie für diesen Planeten.

Schauen wir uns einige der Dinge an, die ich erwähnt habe.


Wie geht ihr damit um? Vielleicht stellt euch das auch vor die eine oder andere

Herausforderung.


Das Erste, was ich euch über das Jahr 2026 sagte, war:


Es ist eine Energie, die es auf diesem Planeten noch nie zuvor gegeben hat


und dass dadurch die Dinge sofort beginnen würden, sich deutlich zu verändern.

Manches würde sich unmittelbar zeigen, anderes würde erst später im Laufe des

Jahres sichtbar werden, doch ihr würdet beginnen es zu erahnen oder bereits die

ersten Anzeichen davon zu erkennen.


Beginnen wir mit dem wichtigsten Punkt.


Eines der Merkmale, dass das Jahr 2026 mit sich bringt, ist Abschluss – für alte

Seelen. Das ist tiefgreifend.

Es gilt auch für die Welt, denn sie erlebt dieselbe Art von Abschluss, die auch ihr

erlebt.


Einen Abschluss, eine Klärung könnte man sagen.

Eine Möglichkeit, Dinge, die niemals gelöst wurden, endlich zu einer Lösung zu

bringen, zu erleben, dass endlich etwas geschieht mit all dem, was so lange ungelöst

geblieben ist.


Und das Erste, was ihr gesehen habt, war ein Krieg.

Er begann fast unmittelbar – im Februar.


Ihr Lieben, habt ihr euch die Synchronizität angesehen und euch gefragt:


Warum gerade jetzt?


Ich nehme euch 47 Jahre zurück. Eine lange Zeit.

Damals begannen die Probleme mit dem Iran: der Regierungswechsel, die

Geiselnahme, und all die Ereignisse, die sich damals abspielten.


Doch nichts davon wurde jemals wirklich gelöst.


Ist euch bewusst, dass die Beziehungen zwischen diesem Land und den Vereinigten

Staaten niemals geklärt wurden? Sie blieben stets angespannt. Es gab immer

Schwierigkeiten, immer Sanktionen.


Und so zog sich alles fast ein halbes Jahrhundert lang hin.


Seht ihr das?


Warum gerade jetzt?


Warum kommt all das ausgerechnet in diesem Jahr an einen entscheidenden Punkt?

Warum entsteht plötzlich der Wunsch nach einem Abschluss, nach Vereinbarungen.

Nach etwas, das Bestand hat – obwohl das früher nie gelungen ist.


Ihr müsst euch fragen:

Warum ist das Timing gerade jetzt so?


Ist das nur ein Zufall?

Nein, es ist kein Zufall. Das ist die Energie dieser Zeit.


Der gesamte Nahe Osten ist möglicherweise in einen Prozess der Veränderung und

Klärung eingebunden, sodass die Dinge nicht so bleiben werden, wie sie waren.

Es wird Entwicklungen geben, oder Vereinbarungen, die geschaffen werden und die

es zuvor nie gegeben hat.


Sie sollen den Weg dafür bereiten, dass später eine neue, jüngere Generation die

Aufgabe zu Ende führen kann.


Die Aufgabe der Versöhnung.

Die Aufgabe tragfähiger Vereinbarungen.

Die Aufgabe des Friedens.


Und genau das haben wir euch angekündigt.


Warum erzähle ich euch das?


Weil sich auf einer kleineren, persönlichen Ebene genau dasselbe jetzt auch bei

einigen von euch zeigt.

Sogar Mitglieder dieses Programms fragen: „Warum ist dieses Jahr so schwierig?“ Und es ist aus demselben Grund schwierig, aus dem manche fragen:

„Kryon, warum gibt es in diesem wunderbaren neuen Jahr überhaupt Krieg?“

Weil es ein Versuch ist, zu einer Lösung zu kommen.


Was ist in eurem Leben geschehen?

Was ist vielleicht plötzlich an die Oberfläche gekommen, obwohl es das zuvor nie

getan hat?

Etwas, das mit Dingen zu tun hat, die niemals wirklich gelöst wurden?


Ich spreche vor allem von Beziehungen aller Art.


Von Bruder zu Bruder.

Von Schwester zu Schwester.

Von Eltern zu Kindern.

Von Beziehungen am Arbeitsplatz.

Oder jeder anderen Art von Beziehung.


Die Dinge, über die viele Jahre lang nicht gesprochen wurde und die ungelöst

geblieben sind, kommen in diesem Jahr an einen entscheidenden Punkt.


Habt ihr das bei euch bemerkt? Vielleicht erklärt das, warum die Dinge gerade so

sind, wie sie sind.


Schon bald werden wir über Träume sprechen. In diesem Monat wird es sogar ein

ganzes Programm über Träume geben.

Wie viele von euch haben Träume, die ihr nicht erwartet habt? Träume, die nicht

angenehm sind?


Vielleicht beginnt sich in eurem eigenen Geist ein Prozess der Klärung und

Auflösung zu vollziehen.

Vielleicht gibt es Dinge, die ihr tief in eine Ecke eures Bewusstseins geschoben habt,

weil ihr sie nicht hervorholen wolltet, weil ihr Angst davor hattet oder weil sie zu

schmerzhaft waren.

Auch das, ihr Lieben, kann sich oft in unangenehmen Träumen zeigen.


Manchmal ist gerade das Träumen dieser Dinge die Befreiung, die ihr braucht.

Die Befreiung, die euer Gehirn braucht, um etwas loszulassen – selbst während der

Nacht, damit euch diese Informationen bewusst werden und ihr euch mit ihnen

auseinandersetzen könnt.


Das ist sehr subtil.


Aber genau das gehört ebenfalls zu diesem Prozess.


Es gibt so viele feine Veränderungen, auf die ich euch für das Jahr 2026 aufmerksam

gemacht habe – besonders euch, den alten Seelen.

Lasst mich euch deshalb etwas fragen.

Hier ist eure Herausforderung.


Wie viele von euch haben sich aufgerafft und beschlossen, etwas zu tun, was sie

noch nie zuvor getan haben?

Etwas, worüber ihr normalerweise gar nicht nachdenken würdet, weil ihr meint, dass

es euch ohnehin nicht gefällt?


Genau das war die Herausforderung.


Ich habe euch gesagt:

Geht und tut Dinge, die euch an Orte führen, an denen ihr noch nie gewesen

seid.


Das ist schwierig für fast jeden Menschen, besonders dann, wenn er älter wird, denn

man richtet sich in seinen Gewohnheiten ein.

„Das mag ich.“ „Das mag ich nicht.“ „Das esse ich.“ „Das esse ich nicht.“

Und so lebt ihr in eurer eigenen kleinen Blase – mit dem, was ihr tut und was ihr nicht

tut und oft bleibt das für den Rest des Lebens so.

Dann kommt jemand und sagt: „Warum gehen wir nicht einmal dorthin?“

Und ihr antwortet: „So etwas mache ich nicht.“


Das war vielleicht bisher eure Antwort, doch jetzt lautet die Herausforderung:


Sagt Ja zu Dingen, zu denen ihr normalerweise Nein sagen würdet.


Und der Grund dafür ist einfach. Eigentlich liegt er auf der Hand, aber ihr müsst ihn

noch einmal hören.

Es holt euch aus eurer Blase heraus.


Und genau außerhalb dieser Blase warten die Synchronizitäten auf euch.

Dort warten Begegnungen, Erfahrungen, Menschen, Situationen, die ihr erkennen,

erleben, verstehen und nutzen könnt.


Ihr werdet in Situationen geraten, die euch auf eine Weise handeln lassen, von der

ihr gar nicht wusstet, dass sie in euch steckt.


  • Ihr werdet Menschen begegnen, die vielleicht Freunde fürs Leben werden – an

    Orten, an die ihr sonst niemals gegangen wärt.

  • Und ihr werdet Menschen treffen, die euch bei den Herausforderungen und

    Problemen helfen können, die euch gerade beschäftigen.

  • Oder vielleicht versucht ihr, etwas Neues zu beginnen, etwas, das ihr noch nie zuvor

    getan habt, und braucht dabei Unterstützung.


Und genau dort ist sie.


Doch ihr werdet sie nicht finden, wenn ihr zu Hause in eurer Blase bleibt, denn über

eure Blase wisst ihr bereits alles. In eurer Blase gibt es keine Überraschungen.Und genau das sage ich allen alten Seelen überall:


Geht hinaus.


Tut ein paar Dinge, die ihr normalerweise nicht tun würdet.

Sie müssen gar nicht außergewöhnlich oder radikal sein.

Es genügt, an Orte zu gehen, an denen ihr noch nie gewesen seid, mit Menschen

zusammen zu sein, die euch gern dabeihaben möchten oder es erscheint plötzlich

eine Nachricht oder eine Anzeige, und ihr denkt:


„Was für ein Zufall! Das ist etwas, das ich mir schon immer einmal ansehen

wollte.“


Und dann tut ihr es und anschließend versteht ihr, warum euch genau diese

Botschaft so angesprochen hat, warum sie eure Aufmerksamkeit geweckt hat.


Ihr Lieben, das ist der zweite Punkt, den ich euch über das Jahr 2026 genannt habe.

2026 ist ein Jahr der Veränderung.


Das Besondere an diesem Jahr ist, dass es längst nicht mehr den Widerstand gibt,

den ihr 2024, 2025 und in den Jahren davor erlebt habt.

Dieser Widerstand ist jetzt fast verschwunden.


Und genau deshalb könnt ihr – als dritten Punkt – Dinge noch einmal versuchen, die

früher nicht funktioniert haben.


Was habt ihr vielleicht einmal ausprobiert, weil ihr überzeugt wart, dass es eine gute

Idee war, doch es entwickelte sich nicht so, wie ihr gehofft hattet? Was immer es

gewesen ist – denkt noch einmal darüber nach.


Gab es etwas, das euch enttäuscht hat, weil ihr kein Ergebnis gesehen habt?

Etwas, das ihr in der alten Energie versucht habt?


Nun gibt es viel Weisheit, die sagt:


„Versuche nicht immer wieder dasselbe und erwarte ein anderes Ergebnis.“


Ich sage euch:


Diesmal könnte es anders sein.


Ist es nicht einen Versuch wert, zumindest noch einmal hinzuschauen?

Diese Energie ist für euch da.


Hier ist also die nächste Herausforderung:


Greift einige der Dinge noch einmal auf, die nicht so funktioniert haben, wie ihr es

euch erhofft hattet.Ihr werdet feststellen, dass es energetisch kaum noch Widerstand gibt.

Und die Umstände, die früher verhindert haben, dass etwas gelingen konnte, sind

heute ganz andere.


Versucht es noch einmal.


Das sind die Dinge, über die wir mit den alten Seelen sprechen, die lernen, sich in

dieser neuen Landschaft zurechtzufinden – in der Energie des Jahres 2026, die sich

wirklich grundlegend von allem unterscheidet, was ihr bisher erlebt habt.


Besonders schwierig ist das für diejenigen, die gerade erst aus etwa dreißig Jahren

einer ganz bestimmten alten Energie herauskommen.


Es ist, als würde man euch sagen: „Jetzt ist es sicher, herauszukommen.“

Und ihr antwortet: „Wirklich? Bis jetzt war es das doch nicht.“


Doch jetzt ist es so, probiert es aus, gebt der neuen Energie eine Chance.


Dies ist das Jahr, in dem einige von euch tatsächlich ihrem Leben eine neue

Richtung geben werden.

Und ihr werdet diese neue Richtung einschlagen, weil euch eine neue Intuition sagt:


„Es ist in Ordnung.“


All das frage ich euch: „Wie geht es euch bisher damit?“


Wir werden noch öfter über diese Dinge sprechen – über all das, was für euch im

Feld bereitliegt.


Und so ist es.


KRYON


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