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Haben wir mehr als sieben Chakren?

  • Autorenbild: Lee Carroll
    Lee Carroll
  • 8. Mai
  • 7 Min. Lesezeit

Kryon durch Lee Carroll vom 20.05.2026

Englische Originalaufzeichnung unter www.kryon.com


Seid gegrüßt, ihr Lieben.

Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst.


Ist es möglich, dass es mehr als die bekannten sieben Chakren gibt?


Diese Frage möchte ich jetzt beantworten und euch Informationen geben, die viele

von euch vielleicht bereits kennen.


Ja, tatsächlich gibt es mehr als die sieben Chakren, mit denen ihr fast täglich

arbeitet. Wenn ihr meditiert, bezieht ihr sie auf unterschiedliche Weise mit ein – und

manche von euch tun das schon seit sehr langer Zeit.


Nun möchte ich hier sehr sorgfältig sein und euch sagen, dass das, was ich jetzt

offenbare, eigentlich keine neue Offenbarung ist.


Es gibt viele, die schon seit langer Zeit mit mehr als sieben Chakren arbeiten.

Die Information an sich ist also nicht neu.


Neu ist vielmehr, wie diese Chakren jenseits der sieben wirken und auf welche

Weise sie jetzt verfügbar werden.


Das ist die eigentliche Neuigkeit.


Es gibt zwölf Chakren.


Wenn ihr zurückgeht und euch damit beschäftigt oder Nachforschungen anstellt,

werdet ihr diese zwölf finden. Wie gesagt: Das ist keine neue Information.


Auch die Energien dieser zwölf Chakren sind bereits bekannt.


Der Unterschied besteht darin, dass ich euch heute erklären werde, was sie sind –

und vor allem, wie sie jetzt aktiviert werden, wie sie genutzt werden können und

warum sie heute auf eine Weise verfügbar sind, wie sie es früher nicht waren.


Genau darüber spreche ich schon seit einiger Zeit, wenn ich euch die Energie dieses

besonderen Jahres 2026 erkläre.

Und ebenso darüber, was mit diesen zusätzlichen Chakren geschehen wird, während

ihr euch weiterentwickelt.


Sie werden beginnen, sich zu öffnen.


Der Unterschied zwischen den sieben Chakren, die ihr kennt und mit denen ihr

arbeitet – den klassischen Chakren, die es scheinbar schon immer gegeben hat –

und den zusätzlichen fünf ist folgender:


Die sieben Chakren werden fast alle als innerhalb des menschlichen Körpers liegend

betrachtet. Sogar das Kronenchakra wird noch dem menschlichen Körper

zugeordnet.


Doch wenn ihr euch vollständig über den Körper hinaus ausdehnt, begegnet ihr den

anderen fünf.

Allein das sollte euch zeigen, dass ein höheres Bewusstsein notwendig ist, um mit

ihnen zu arbeiten.


Tatsächlich muss ein höheres Bewusstsein vorhanden sein. Genau darin liegt der

eigentliche Unterschied.


Haben diese Chakren Namen? Wahrscheinlich noch nicht, dennoch sind sie

verfügbar.


Manche haben ihnen bereits Namen gegeben, andere nicht, weil sie noch nicht

allgemein als Teil der zwölf Chakren anerkannt sind. Auch ich werde sie nicht

benennen, denn es werden andere nach mir kommen, Bücher darüber schreiben und

ihnen Namen geben. Es wird dafür schließlich eine Art Ordnung oder System

entstehen.


Ich werde sie stattdessen beschreiben und ihnen vorläufige Bezeichnungen geben.

Ich möchte, dass ihr versteht, was sie sind.

Ich möchte, dass ihr wisst, dass sie euch schon immer begleitet haben und ich

möchte, dass ihr erkennt, dass die weisesten Schamanen, Mönche und jene, die tief

in der Meditation gearbeitet haben, von ihnen wussten.


Doch fast ausschließlich die Meister konnten sie tatsächlich nutzen, denn – und das

ist wieder der entscheidende Punkt – sie erfordern ein hohes Bewusstsein.


Die Chakren, von denen ich jetzt spreche, befinden sich außerhalb des Körpers.


Eines liegt unterhalb eures Wurzelchakras, vier weitere oberhalb des Körpers.


Das Faszinierende daran ist:

Wenn ihr erfahrt, worum es sich handelt, werdet ihr erkennen, dass ihr euer

Bewusstsein metaphysisch und esoterisch über den Körper hinaus ausdehnen

müsst, um mit ihnen arbeiten zu können.


Was geschieht also? Was aktiviert sie – wenn ihr dieses Wort verwenden möchtet?

Die Antwort lautet: Ihr selbst.

Sie beginnen sich zu aktivieren, wenn ihr eine höhere Schwingung erreicht, wenn ihr

beginnt, mit jener Energie zu arbeiten, die jetzt auf diesem Planeten wirksam ist, mit

einer Energie, die mit diesen fünf zusätzlichen Chakren in Resonanz steht und nun

beginnt, mit euch zusammenzuarbeiten.


All das wird für euch Sinn ergeben, doch noch sind nicht alle dieser Chakren

vollständig zugänglich.


Trotzdem möchte ich sie euch jetzt erklären.


Ein Teil dieser Informationen wurde bereits in diesem Monat den Teilnehmern von

The Green Mist gegeben.


Dies ist nun eine ausführlichere Erklärung für euch alle.

Zuerst möchte ich über das Chakra sprechen, das sich unterhalb eures

Wurzelchakras befindet.


Nennen wir es vorläufig das Gaia-Chakra – oder die Gaia-Verbindung.


Alle fünf dieser zusätzlichen Chakren haben etwas gemeinsam:

Sie sind Tore, sie öffnen den Zugang zu etwas anderem.


Die sieben Chakren, die ihr in euch tragt, sind dagegen immer vorhanden und

jederzeit nutzbar. Ihr betrachtet sie nicht als Öffnungen oder Tore zu etwas

Weiterem.


Alle diese fünf zusätzlichen Chakren sind Tore. Einige von ihnen werde ich auch als

Tore bezeichnen.


Dieses erste ist eines davon. Es ist das Gaia-Tor. Es ist die ultimative Erdung.


Es ist der Mensch, der endlich die Fähigkeit besitzt, statt mit seinen sieben Chakren

gewissermaßen überall umher zu schweben, einen Anker zu setzen – den untersten

Anker, unterhalb des Wurzelchakras – tief in diesen Planeten hinein, in euren

Partnerplaneten.


Es geht dabei nicht nur darum, die Energie Gaias zu empfangen, ihr Lieben, es geht

darum, euch selbst zu erden.

Und diese Erdung verbindet euch mit allen anderen Menschen, die ebenfalls geerdet

sind.


Wusstet ihr das? Es ist wie das Feld – nur unter euch. Wie oben, so unten.


Ihr beginnt zu verstehen, dass Erdung von entscheidender Bedeutung ist.

Das ist das Chakra unterhalb des Wurzelchakras.


Nennt es die Gaia-Verbindung, das Gaia-Tor oder einfach die Liebe zur Erde, zu

Pachamama.


Das ist die Erdung, die sich unter dem Wurzelchakra befindet.


Nun möchte ich über die vier Chakren sprechen, die sich oberhalb dessen befinden,

was ihr das Kronenchakra nennt.


Sie sind alle außergewöhnlich.


Und ich werde ihnen noch nicht ihre endgültigen Namen geben.

Ich werde euch Bezeichnungen geben, die beschreiben, was sie sind.


Es wird euch nicht überraschen, dass das erste davon jenes ist, mit dem ich bereits

mit euch gearbeitet habe – mit euch, die ihr Teil dieses Programms „Mittwoch mit

Kryon“ seid. Dieses Programm gibt es inzwischen seit mehr als fünf Jahren.

Und es begann mit der Idee…des Kreises der Zwölf.


Dieser Kreis repräsentiert die universelle Energie, in die ihr eintreten könnt.


Die Zwölf sind keine Engel, sie sind keine Menschen, sie sind keine Wesenheiten.

Sie sind – könnte man sagen – eine Struktur, eine Metapher für alles, was die Zwölf

darstellen.

Die Zahl Zwölf begegnet euch überall in der Spiritualität.

Der Kreis der Zwölf ermöglicht es euch, auf neue Weise in eure Seele einzutreten.


Als wir vor fünf oder sechs Jahren mit diesem Programm begannen, war das etwas

völlig Neues. Ihr überquertet die Brücke. Das werden wir gleich wieder tun, doch

damals war das neu.


Ich sagte euch schon damals:

Es ist eine neue Energie, die mit euch beginnt.


Deshalb sollte es euch nicht überraschen, dass das erste Chakra oberhalb eures

Kronenchakras das Seelen-Tor ist.


Es ist eure Fähigkeit, auf einer Ebene in eure Seele einzutreten, die euch hier auf

diesem Planeten in der dreidimensionalen Realität unterstützt.

Das dürfte niemanden überraschen. Ihr nutzt dieses Chakra bereits seit Jahren.

Es ist Teil eines erweiterten Bewusstseins, das dorthin gehen, den Schleier

überschreiten und wieder zurückkehren kann.


So etwas werdet ihr in der spirituellen Geschichte kaum finden.

Ihr Lieben, das seid ihr – in einer Energie, die es auf diesem Planeten noch nie zuvor

gegeben hat. Ihr beginnt jetzt das zu tun, was wir euch schon vor einigen Jahren

gezeigt haben.


Das ist das erste Chakra oberhalb des Kronenchakras.


Das nächste ist für viele besonders spannend. Es ist ein menschliches Chakra.


Es ist die galaktische Verbindung.


Man könnte es auch das Galaktische Tor nennen.

Es ist eure Öffnung zum übrigen Bewusstsein eurer Galaxie. Und wohlgemerkt – ich

spreche hier ganz bewusst von eurer Galaxie, nicht vom Universum.


Das sollte euch etwas über das sagen, was ich euch in früheren Lehren bereits

vermittelt habe, nämlich Folgendes:

Eure Galaxie ist einzigartig.

Sie besitzt ihr eigenes Bewusstsein und ihre eigene Form von Leben.


Im Universum gibt es unermesslich viel Leben. Es gibt dort so unendlich viel, dass ihr

es kaum erfassen könnt. Es ist so gewaltig, so groß. Konzentriert euch deshalb

zunächst auf eure Galaxie.

Das ist groß genug, sie ist eure Heimatgalaxie, von dort stammt ihr.

Und, ihr Lieben, von dort stammt auch euer Erbe, von dort kommt eure DNA, dort

begann das Leben.


Wie wäre es, jenen zu begegnen, die aus eurer Galaxie stammen?

Das Tor dorthin war immer schon in euch.

Wenn sich nun bei immer mehr Menschen ein höheres Bewusstsein entfaltet, beginnt

sich dieses Tor zu öffnen, dann wird es für euch sehr viel leichter, mit den

Sternenenergien in Verbindung zu treten.


Darüber haben wir schon oft gesprochen.


Für viele klingt das immer noch unglaublich.

Sie fragen:


„Was soll das eigentlich bedeuten? Wann werden sie denn kommen?“


Doch es geht nicht um einen Besuch, es geht nicht um Außerirdische.


Es geht um Bewusstsein.


So wie es auf der Erde ein Feld gibt, gibt es auch etwas Vergleichbares in der

Galaxie. Es ist die Fähigkeit, sich ohne Raumschiffe miteinander zu verbinden.

Das ist Teil eines höheren Bewusstseins – nicht Teil irgendeines technischen

Systems, von dem wir jemals gesprochen hätten.


Das ist das Galaktische Tor.


Das nächste Chakra darüber möchte ich Einheit nennen.


Einheit.


Diesen Begriff habt ihr schon oft gehört. Ihr Lieben, es gibt nichts Vergleichbares.


Die letzten beiden Chakren lassen sich kaum beschreiben und dennoch möchte ich

sie euch vorstellen.

Wenn ihr den Zustand der Einheit erreicht, seid ihr eins mit allem.

Eins mit der Zeit. Eins mit dem Schöpfer.

Kann es überhaupt noch ein höheres Chakra geben?


Ja.


Es gibt noch eines.


Diese letzten beiden beschreibe ich nur sehr kurz, denn sie sind noch nicht wirklich

zugänglich, aber sie werden es sein und ihr solltet davon wissen.


Das zwölfte Chakra – ganz oben – ist das Göttliche Tor.


Es ist das Aufstiegs-Chakra.


Ihr Lieben, wenn ihr eines Tages in der Lage seid, dieses Chakra zu nutzen, werdet

ihr es für den Aufstieg brauchen, der eurem Planeten bevorsteht.

Aufstieg bedeutet, dass ihr euch erhebt.


Bisher wurde Aufstieg immer so verstanden, dass man an den höchsten Ort gelangt,

aufsteigt – und nicht mehr zurückkehrt, doch das ist eigentlich nicht richtig.

Ihr steigt nicht einfach auf.


Ihr vereinigt euch.


Ihr verbindet euch mit der schöpferischen Quelle auf eine Weise, bei der das Licht

angeht und alles sichtbar wird.


Es ist schwer, euch zu beschreiben, wie sich diese beiden höchsten Chakren

anfühlen.


Das sind die zwölf Chakren, die ich euch heute vorstellen wollte.


Später werden wir auf jedes einzelne ausführlicher eingehen.


Doch ich wollte, dass ihr endlich erkennt, wie groß ihr wirklich seid, welche Größe

und welches Potenzial euch von Geburt an mitgegeben wurden – und wohin eure

Entwicklung führt.


Und so ist es.


KRYON


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