Kann man einen Kristall programmieren? – Hot Springs,Tag 4

Kryon durch Lee Carroll vom 04.05.2026
Englische Originalaufzeichnung unter www.kryon.com
Seid gegrüßt, ihr Lieben. Ich bin Kryon vom Magnetischen Dienst.
Auf vielfachen Wunsch hier in Arkansas möchten wir das heutige Channeling nutzen,
um euch noch mehr über Kristalle zu erzählen.
Ich möchte, dass mein Partner hier langsam vorgeht.
Es gibt so vieles, was unbekannt ist – und gleichzeitig so vieles, was bereits bekannt
ist, ohne dass seine Bedeutung wirklich erkannt wurde. Man könnte es als
noch nicht manifestiertes Wissen über Kristalle bezeichnen.
Ich möchte zunächst mit der Wissenschaft beginnen, mit der Wissenschaft von dem,
was ihr bereits entdeckt habt.
Und dann möchte ich dies langsam mit dem Metaphysischen, dem Spirituellen
verbinden.
Mit jenem Teil, der noch nicht bekannt ist, der jedoch von jenen gefühlt und geglaubt
wird, die Dinge wahrnehmen können.
Hier beginnen zwei unterschiedliche Bereiche auf unerwartete Weise
zusammenzukommen.
Mein Partner zeigte vor Beginn dieses Treffens eine Abbildung einer Kristallscheibe,
die zugeschnitten, entsprechend gestaltet und eingefasst worden war.
Die Wissenschaft ist inzwischen in der Lage, Daten darin zu speichern.
Eine kristalline Scheibe kann 360 Terabyte an Daten speichern.
Das ist aufgrund der kristallinen Beschaffenheit und der geologischen Struktur dieser
Substanz möglich. Ihr beginnt also, könnte man sagen, auf wissenschaftlicher Ebene
langsam zu erkennen, worum es beim Kristallinen wirklich gehen könnte.
Doch bislang handelt es sich lediglich um eine Anwendung für Computer.
Es geht um Daten. Und das ist noch sehr einfach. Doch genau so beginnt es häufig.
Die Wissenschaft entdeckt eine Sache, die zu einer weiteren führt.
Und danach kommt schließlich jener Aha-Moment.
Kristalle, die aus der Erde kommen, ihr Lieben, besitzen etwas, das man als
Wohlwollen bezeichnen könnte.
Und ich möchte euch ein wenig erklären, wie die Wissenschaft das Kristalline nutzt.
Kristalle besitzen eine ungewöhnliche atomare Struktur.
Nun werde ich eine Aussage machen, auf die ich später noch einmal aus
metaphysischer Sicht zurückkommen werde.
Die atomare Struktur von Kristallen ist ständig in Bewegung. Sie schwingt.
Sie ist immer in Bewegung.
Und deshalb erkannte die Wissenschaft sehr schnell, dass sie diese Eigenschaft
beeinflussen konnte.
Man konnte einen Kristall in der gewünschten Größe und Form herstellen, denn er
besitzt eine elektrische Eigenschaft, die dazu führt, dass er – wenn er auf eine
bestimmte Weise bearbeitet wird – eine Frequenz überträgt oder hervorbringt.
Man kann also eine bestimmte Frequenz in einem Kristall erzeugen, indem man ihn
entsprechend zuschneidet oder ihm eine bestimmte Größe gibt.
Zwischen der Größe eines Kristalls und der Höhe seiner Frequenz besteht eine
umgekehrte Beziehung.
Mit anderen Worten: Je kleiner der Kristall ist, desto höher scheint die Frequenz zu
sein, die er tragen kann.
Selbst in der heutigen Wissenschaft können Kristalle Frequenzen von bis zu einem
Gigahertz tragen – das entspricht einer Milliarde Schwingungen pro Sekunde.
Für die Wissenschaft ist das heute ganz normal. Doch wie wird diese Eigenschaft
genutzt? Überall dort, wo eine stabile Frequenz benötigt wird.
Nehmen wir beispielsweise eine Uhr. Hier habt ihr eine Substanz, die ihr in eine Uhr
einsetzen könnt. Sie muss nicht groß sein. Sie kann sehr klein sein – und für diesen
Zweck ist kleiner sogar besser.
Ihr setzt sie in die Uhr ein, und sie liefert euch dauerhaft eine bestimmte Frequenz für
die Zeitmessung, auf die ihr euch verlassen könnt.
Es spielt keine Rolle, wie heiß oder kalt es wird.
Es spielt keine Rolle, wie hoch die Luftfeuchtigkeit ist.
Es spielt keine Rolle, ob sie sich im Sonnenlicht oder im Dunkeln befindet.
Dem Kristall ist das gleichgültig. Er macht einfach immer weiter.
Und er liefert genau jene eine Frequenz, für die er gestaltet wurde. Für die
Zeitmessung. Für die Synchronisierung überall in der Elektronik.
Denn nun habt ihr etwas aus der Erde, das euch gewissermaßen ein Versprechen
für die Zeitmessung gibt.
Eine einzige Frequenz ist alles, was es erzeugt – und das dauerhaft.
So hat die Wissenschaft das Kristalline genutzt.
Ihr könntet einen Schritt zurücktreten und sagen:
„Das allein ist doch schon magisch genug. Was könnte es darüber hinaus noch
geben?“Ihr betrachtet das Kristalline und das, was die Wissenschaft damit macht. Meist
arbeitet sie mit reinem, klarem Quarz oder mit Selenit. Dann gibt es vielleicht die
dunkleren Varianten.
Dazu gehört beispielsweise Moldavit.
Moldavit ist kein böser Kristall.
Er wirkt erdend.
Es gibt keinen bösen Kristall.
Das habe ich euch bereits zuvor gesagt. Und genau hier beginnt sich nun alles zu
verändern.
Hier möchten wir etwas erklären, das ihr vielleicht noch nie zuvor gehört habt.
Ich habe eine Aussage gemacht, die wissenschaftlicher Natur ist:
Die atomare Struktur eines Kristalls ist ständig in Bewegung.
Sie kommt niemals zur Ruhe. Sie ist immer in Bewegung.
Nun möchte ich, dass ihr einen Augenblick innehaltet und darüber nachdenkt.
Ihr habt kristalline Substanzen.
Ihr habt die tatsächlichen physischen Steine, wenn ihr sie so nennen möchtet – den
Kristall selbst.
Und wenn ihr ein sensitiver Mensch auf diesem Planeten seid, ein wirklich sensitiver
Mensch, dann wird dieser Kristall auf euch möglicherweise wirken, als wäre er
lebendig.
Denn auf atomarer Ebene ist er ständig in Bewegung. Das ist Wissenschaft. Die
Atome kommen niemals zur Ruhe.
Wenn ihr dagegen ein Stück Granit nehmt und betrachtet, tut es das nicht.
Es tut gar nichts.
Es liegt einfach da.
Es ist ein Stein.
Doch für einen sensitiven Menschen wird ein Kristall so erscheinen, als wäre er
lebendig.
Und genau hier beginnt es für jene, die metaphysisch denken.
Sie sagen: „Da muss noch etwas anderes sein.“ Und das ist auch so.
Daraus entsteht die Vorstellung, dass verschiedene Arten von Kristallen auch
unterschiedliche Schwingungen besitzen könnten.
Ja, das tun sie.
Und deshalb können sie sich auch durch eine unterschiedliche Art von „Lebendigkeit“
bemerkbar machen. Und das tun sie.
Nun gibt es natürlich einen Unterschied zwischen Bewusstsein und Lebendigsein.
Ich sage euch vielmehr, was ihr wahrnehmt:
Eine kristalline Substanz trägt Frequenz.
Sie trägt Erinnerung und sie ist ständig in Bewegung.
Kein Wunder also, dass ihr sie haben möchtet.
Kein Wunder, dass ihr Kristalle in eure Häuser, eure Autos oder an andere Orte
bringen möchtet.
Denn plötzlich habt ihr etwas vor euch, das den Planeten repräsentiert – etwas, das
ihr fühlen könnt, das real und in Bewegung ist, direkt aus der Erde kommt und für
euch bereitsteht.
Ist es da verwunderlich, dass um Kristalle so viel Aufhebens gemacht wird?
Doch dabei bleibt es nicht.
Kann man einen Kristall programmieren?
Und damit meine ich Folgendes: Könntet ihr einen Kristall in eurem Zuhause haben,
der vielleicht das aufnimmt, was ihr ihm gebt?
Seid vorsichtig, denn es funktioniert nicht dreidimensional.
Es ist nicht so, wie ihr denkt. Es ist wirklich nicht so, wie ihr denkt.
Lasst mich euch erklären, wie selbst metaphysisch denkende Menschen sehr
dreidimensional werden können, wenn sie nicht wirklich verstehen, was ein Kristall ist
– und was nicht.
Wenn es in einem Raum einen Streit gegeben hat, gehen metaphysisch orientierte
Menschen anschließend häufig hin und reinigen ihre Kristalle, weil sie glauben, die
Kristalle hätten irgendwie die negative Energie aufgenommen.
Doch so funktioniert es nicht.
Lasst mich euch erklären, woher diese Vorstellung kommt.
Ich habe etwas beschrieben, das ich das kristalline Gitter nenne. Seit Jahrzehnten
nennen wir es „kristallin“, weil es Energie speichert.
Ich begann dieses Channeling damit, euch zu zeigen, dass Speicherung in einem
Kristall möglich ist. Sogar eine enorme Menge kann darin gespeichert werden.
Das ist eine der Eigenschaften eines Kristalls.
Das kristalline Gitter ist daher einfach die Bezeichnung für etwas, das Energie
speichert. Es bedeutet nicht, dass sich überall im kristallinen Gitter Kristalle befinden. Und es bedeutet auch nicht, dass dort, wo das Gitter ist, zwangsläufig Kristalle vorhanden sind.
Es ist lediglich ein Name, der beschreibt, was dieses Gitter tut.
Doch die Menschen hören das und sagen: „Nun, dann bedeutet das wohl, dass alle
Kristalle dasselbe tun wie das kristalline Gitter – nämlich Emotionen zu speichern.“
Das kristalline Gitter ist so präzise und zuverlässig, dass ein sensitiver Mensch ein
bestimmtes Gebiet betreten und spüren kann, dass dort etwas geschehen ist,
vielleicht befand sich dort einmal ein Friedhof.
Vielleicht fand dort eine Schlacht statt, von der heute keinerlei Spuren oder
Kennzeichnungen mehr vorhanden sind und die seit Hunderten von Jahren
vergessen ist.
Ihr werdet es spüren, denn genau das tut das Gitter.
Doch das ist nicht das, was ein Kristall tut.
Das tut das kristalline Gitter.
Es ist lediglich ein Name, der für Speicherung steht.
Nein, hört zu.
Was Kristalle tatsächlich tun, habt ihr noch nicht entdeckt.
Sind sie in der Lage, etwas aufzunehmen?
Nun seid vorsichtig.
Ich sage „vorsichtig“ zu meinem Partner.
Es geht vielmehr um eine Kohärenz des Bewusstseins.
Die atomare Struktur des Kristalls, die auf Frequenzen basiert, tritt in
Wechselwirkung mit einem Bewusstsein, das ebenfalls auf Frequenzen basiert.Euer
Bewusstsein besitzt eine Struktur. Euer Bewusstsein gehört zur Erde.
Ihr seid aus dem Staub dieses Planeten entstanden, ihr Lieben.
Und Bewusstsein ist Teil eines sehr, sehr komplexen und hoch entwickelten
Prozesses. Seine Struktur basiert auf dem Zwölfersystem – ebenso wie das
Kristalline mit seinen sechs Seiten.
Was ich euch also sage, ist Folgendes:
Eine Kristallgruppe kann im Laufe der Zeit eine Kohärenz mit ihrem Besitzer
entwickeln. Und deshalb gebt ihr ihnen Namen.
Es ist keine Absorption, es ist Kohärenz. Frequenzkohärenz.
Ich erwarte nicht, dass ihr das bereits versteht.
Doch ihr versucht, das, was ihr kennt, mithilfe jener Gesetzmäßigkeiten zu erklären,
die euch überall umgeben – mit dem, was ihr als Wissenschaft betrachtet und von
dem ihr wisst, wie es funktioniert.
Senden Kristalle etwas aus? Oder nehmen sie etwas auf?
Weder noch.
Sie können mit euch in Kohärenz treten.
Doch es gibt noch mehr.
Ich werde euch nun etwas offenbaren, das einige bereits vermuten und andere sogar
wissen, das aber bisher noch nicht vollständig oder richtig gemessen wurde.
Lasst mich euch etwas sagen:
Fast jedes Mal, wenn auf diesem Planeten eine Frequenz erzeugt wird – besonders
bei Frequenzen, die durch eine Reihe bestimmter Vorgänge entstehen –, ist die
tatsächliche Wirkung nicht unbedingt auf jene Frequenz beschränkt, von der ihr
glaubt, dass sie es ist.
Ich weiß, ich rede ein wenig im Kreis.
Fast jede Frequenz, die ihr auf diesem Planeten hört, erlebt oder erzeugen könnt,
besitzt sogenannte Obertöne oder Harmonische.
Die Frequenz, die euch als Zahlenwert angegeben wird, nennt man die
Grundfrequenz.
Eine Grundfrequenz besitzt immer Harmonische, abhängig davon, wie sie erzeugt
wird.
Royal Rife – falls ihr euch mit ihm beschäftigt habt – war in der Lage, die Membranen
bestimmter krankheitsbezogener Moleküle zu zerstören und dies unter seinem
Mikroskop zu beobachten.
Ich gebe euch einen Hinweis: Es geschah nicht durch die Grundfrequenz, die er
aussandte. Es geschah durch die Harmonischen und Obertöne, die häufig das
Zwei-, Vier- oder sogar Zehnfache der Grundfrequenz erreichen.
Und wenn diese gemeinsam mit unglaublichen Frequenzwerten und
Geschwindigkeiten zu schwingen beginnen, kommt es zu diesem Effekt.
Das ist die Vorlage für Heilung.
Das war sie schon immer.
Was ich euch also sage, ist: Auch die Kristalle, die ihr besitzt, haben Obertöne.
Ganz gleich, welche Frequenz ihr glaubt, in ihnen wahrzunehmen – ob hoch oder
niedrig –, das ist nicht die einzige Frequenz, in der sie schwingen.
Die atomare Struktur im Inneren eines Kristalls schwingt ständig. Immer.
Sie hört niemals auf.
Und dabei gibt es nicht nur eine Grundfrequenz.
Es gibt Harmonische.
Es gibt Obertöne.
Und wenn ihr eine Gruppe von Kristallen zusammenbringt – oder viele Kristalle
miteinander –, ist es beinahe so, als würden sie miteinander sprechen.
Wenn eine bestimmte Anzahl derselben Kristalle über längere Zeit zusammenbleibt,
entsteht schließlich Kohärenz zwischen ihnen.
Denn sie schwingen ständig.
Sie ruhen niemals.
Und dieses besondere Zusammenspiel ihrer Schwingungen beginnt ihr schließlich zu
spüren.
Wenn ihr dann einen neuen Kristall nehmt und ihn zu den anderen legt, begrüßen sie
ihn auf eine Weise, die nur eine schwingende atomare Struktur verstehen kann.
Und schließlich wird auch dieser Kristall Teil dieser Kohärenz.
Ihr kennt dieses Phänomen auch unter anderen Bezeichnungen: Dinge beginnen
gemeinsam zu schwingen, gleichen sich einander an und schwingen schließlich
miteinander.
Das ist einfach Physik. Das ist Natur. Das ist Resonanz.
Es gibt so vieles, was ich euch über Gruppen von Kristallen erzählen könnte, wenn
sie aus der Erde genommen, aufgestellt und verwendet werden.
Ja, sie erzeugen Energie.
Ja, sie scheinen lebendig zu sein.
Und nein, sie nehmen keine Negativität auf.
Sie sind von Natur aus wohlwollend. Und sie sind auf diesem Planeten in ihrem
Wesen wohlwollend für euch. So kommen sie aus der Erde, und so zeigen sie sich
euch.
Könnte es vielleicht sein, dass Kristalle für das menschliche Bewusstsein bestimmt
sind?
Dieser Planet, auf dem ihr lebt, ist auf wunderschöne Weise symbiotisch mit euch
verbunden.
Pachamama.
Die Liebe der Erde, könnte man sagen, ist Teil der Liebe zwischen dem Menschen
und der Erde, gemeinsam.
Ihr seid auf mehr Arten miteinander verbunden, als ihr jemals wusstet.
Und hier bringt die Erde für euch eine besondere Form von Geologie hervor, die
sechsseitig ist – und euch damit etwas über die Struktur eures eigenen Bewusstseins
verrät.
Es besteht Kohärenz zwischen euch und dem Kristall und zwischen Kristall und
Kristall.
Und genau das ist es, was bisher noch nicht entdeckt wurde.
Erinnert euch an die Harmonischen:
Kristalle erzeugen nicht einfach nur eine hohe Frequenz, sie schwingen mit
erstaunlich hohen Frequenzen.
Eine atomare Struktur kann das, ihr Lieben.
Und erinnert euch:
Ein Kristall befindet sich niemals vollkommen in Ruhe.
Ich möchte, dass ihr darüber nachdenkt.
Vielleicht gerade bei jenen Kristallen, die ihr von diesem Ort mit nach Hause nehmt –
vom zweitgrößten Kristallvorkommen der Erde, genau dort, wo ihr jetzt sitzt.
Was für eine Freude, euch all dies heute erzählen zu dürfen.
Und so ist es.
KRYON




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