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  • AutorenbildLee Carroll

„Das Gleichnis von WO und dem LOCH“

KRYON SUMMER LIGHT CONFERENCE „Das Gleichnis von WO und dem LOCH“ Sedona am 01.06.2023

Englische Originalaufzeichnung unter www.kryon.com

Private Übersetzung ab Audio-Aufnahme von Eva Igelmund


Seid gegrüßt, Ihr Lieben, ich bin KRYON vom Magnetischen Dienst.

Es wurde bereits erwähnt: die Anerkennung für die einheimische Bevölkerung und die Würdigung der Weisheit der Einheimischen dieser Region und der Ältesten dieser Region, die immer noch hier sind. Daher werde ich etwas tun, was ich immer wieder gerne tue, wenn ich mich in so einer ursprünglichen Landschaft wie dieser befinde. Ich bitte um Erlaubnis bei den Altvorderen des Landes, den Ahnen, die sich noch immer in der Erde befinden und deren Weisheit an diesem Ort immer noch lebendig ist und uns zur Verfügung steht.

Ich bitte um Erlaubnis, diese geistige Botschaft dort erteilen zu können, wo Ihr seid. Ich erhalte immer ein „Ja“ als Antwort. Und es fühlt sich beinahe so an, als ob sie sagen würden: „Es wurde auch langsam Zeit!“ So war es immer, wenn wir Informationen weitergeben wollten.

Was, meine Lieben, wenn der Mensch vollständig mit allem ausgestattet ist, was er für die Meisterschaft braucht? Was, wenn er schon so auf die Welt kommt? Was, wenn es nur darum geht, es zu entdecken, anstelle eines Paradigmas, das man Euch vorgesetzt hat und bei dem Ihr mit Nichts beginnt und auf Dingen aufbauen müsst und Dinge herausfinden und Dinge speichern müsst?

Das ist das dreidimensionale Paradigma, in dem Ihr Euch befindet. Was, wenn es das genaue Gegenteil wäre? Ich weiß, Ihr habt den Ausspruch schon gehört: Ihr kommt mit Nichts auf die Welt und ihr geht auch wieder mit Nichts. Ich würde das gerne umformulieren, weg von dem, was man Euch lehrt, weg von einem dreidimensionalen Paradigma hin zu einer Wahrheit: Ihr kommt mit Allem auf die Welt und Ihr geht auch wieder mit Allem. Und zwischen diesem Kommen und Gehen verhaltet Ihr Euch wie ein Kind, das im Garten nach Schätzen gräbt, von denen Ihr wisst, dass sie da versteckt sind. Weil Ihr irgendwie auf eine bestimmte Weise wisst, dass in Euch Herrlichkeit wohnt.

Hab Ihr den Lehrer, Matt, gehört, wie er in seinen Gesprächen mit denen, die vor ihm in Tränen aufgelöst standen, sie darum bat, ihre Herrlichkeit zu finden und wie er sagte, dass sie nicht schuldig seien, denn in jedem von ihnen ist die Fähigkeit vorhanden, jedes Problem, das es nur gibt, zu lösen? Und das war seine Aufgabe: Ihnen zu zeigen, wie das geht.

Ich will Euch heute ein Gleichnis erzählen. Es ist ein weiteres Gleichnis von dem Mann namens Wo.

Nun, jedes Mal, wenn wir ein Gleichnis von dem Mann namens Wo erzählen, sagen wir Euch: Das ist eine Geschichte, es ist ein Gleichnis. Das ist nie wirklich passiert. Es bedeutet etwas anderes. Und der Name ‚Wo‘ kann für jedes Geschlecht stehen. Woe könnte auch eine Frau sein. Aber in dieser besonderen Situation, in diesem speziellen Gleichnis ist Woe, wie so oft heutzutage, auf eine männliche Person bezogen. Die Geschichte geht nicht nur um Woe, es ist vielmehr eine Geschichte über das, was im Umfeld von Woe geschah. Tatsächlich ist es eine Geschichte, die vor seiner Geburt begann, zu einer Zeit, als Wo sich all dessen bewusst ist, was in Zukunft geschehen wird.

Wir nennen es jetzt und haben es auch schon in der Vergangenheit so genannt: ‚den Wind der Geburt‘. Nun, das ist eine Metapher, ein Wind der Spiritualität, der Euch möglicherweise direkt aus dem Mutterbauch in das hineinbläst, was ihr die Realität Eures Planeten nennt.

Wenn wir in der Vergangenheit gesagt haben, dass es jene unter Euch gibt, die im Wind der Geburt stehen, dann bedeutet das, dass all Eure Vereinbarungen getroffen sind und dass Ihr bereit seid, hereinzukommen.

In diesem Leben geht es Wo gut. Er ist in Eurer Kultur ein ganz normaler Mann und er denkt ganz ähnlich wie so viele andere. Es geht ihm gut. Er war gut in der Schule. Seine Eltern haben ihn gut erzogen und während er heranwächst, will er wissen, was die beste Berufung für ihn wäre. Was sollte er werden? Zu dieser Zeit überwog die Weisheit seines Vaters und dieser sagte: „Wo, du hast drei Möglichkeiten. Ich mache dir drei Vorschläge, Woe, denn mit diesen Berufungen, wirst du nie arbeitslos sein. Es sind folgende: Buchhalter, Klempner und Minister.“ Und Wo erwiderte: „Hm, ja, aber worin liegt da die Logik?“ Und sein Vater antwortete: „Weil bei jedem dieser drei immer etwas kaputt ist.“ Und Wo sagte: „Na ja, ich verstehe den Teil mit dem Minister und ich verstehe den Teil mit dem Klempner. Aber wie ist das mit dem Buchhalter?“ Und sein Vater erklärte: „Nun, jedes mal, wenn ich meine Steuern bezahle, erkenne ich, wie kaputt das System ist.“ Wo wurde Buchhalter. Er sagte, es ist einfacher als die beiden anderen Berufe.

Das war es wahrscheinlich nicht, aber er war dafür geeignet. Wo war ein geradliniger Mann. Wir sehen Woe also in einem ganz durchschnittlichen Leben und er ist zufrieden mit sich. Er fand eine wundervolle Ehefrau. Sie bekamen einen Sohn und er ist Buchhalter. Und an dieser Stelle blättern wir die Seite um, von dem, was Woe erlebt hatte, zu dem, was diejenigen, die mit Wo hereingekommen waren, erleben.

Da ist eine Gruppe von Engeln und geistigen Führern und vielleicht fragt Ihr: „Wo sind sie?“ Und die Antwort lautet: „Nun ja, in einem multidimensionalen Szenario kann man keinen Ort festlegen.“ Es ist so unlinear. Es ist für Viele verstörend. Es ist wundervoll. Und bei dieser Zusammenkunft von Engeln und geistigen Führern, die zusammen mit Woe hereingekommen sind, geht es nur darum, was geschieht. Und sie reden untereinander ... „Hat er schon gefragt?“ und wie so oft schon, sagen sie: „Nein, er hat nicht gefragt.“ Und sie sagen: „Lasst uns Wo in diesem Augenblick feiern in Anbetracht dessen, was möglicherweise als nächstes passiert. Lasst uns Wo feiern, wie wir ihn noch nie zuvor gefeiert haben!“ Und sie tun es wieder. „Lasst uns die Herrlichkeit feiern, von der Wo nicht weiß, dass er sie besitzt!“ Und dann spekulieren sie weiter und sie fragen wieder: „Hat er schon gefragt?“ Und wieder sagen sie: „Nein!“


Die Prämisse war immer die Prämisse, die spirituelle Meisterschaft. Die Magie, wenn Ihr so wollt, dessen, wer Ihr seid, wird Euch nicht aufgedrängt wenn Ihr hierher kommt. Aus freiem Willen heraus muss sich ein jeder von Euch fragen: „Ist da noch mehr? Fehlt mir etwas? Gibt es etwas Größeres, als das, was man mir erzählt hat?!“

Es gibt so viele in dieser Gruppe, die eine Kohärenz herstellen, eine Kohärenz, über die ich vielleicht schon morgen sprechen werde. Es ist wundervoll. Ihr seid Euch dessen nicht bewusst. Wusstet Ihr, dass, wenn eine Gruppe wie diese in Kohärenz ist, sich Euer Herzschlag einander angleicht? Das ist Wissenschaft. Was denkt Ihr, geht zwischen Mensch und Mensch vor, wenn Ihr mit einer einzigen Absicht kommt?

Genau das passiert gerade jetzt. Es macht Euch empfänglicher für bestimmte Dinge, für die Ihr vorher vielleicht nicht empfänglich gewesen wäret. Es macht möglich, dass sich eine Liebe über die Zuhörer ausbreitet, die selbst jene beeinflusst, die nur diejenigen begleiten, die hierher kommen wollten, und die vielleicht sogar hierher mitgeschleppt wurden. Auch sie sind hier. Und sie sind genauso geliebt.

Das ist also die Prämisse: Der Mensch muss fragen und es wird ihm zu keiner Zeit jemals aufgezwungen werden. Aber es gibt eine Reihe von Fingerzeigen, die mit ihrer Synchronizität einhergehen. Manchmal ist es Numerologie. Manchmal sind es Fragen wie: „Wie ist das passiert?“ „Was ist das?“ „Was soll das heißen?“, die einen Menschen oft geradezu dazu zwingen, die Fragen zu stellen, die sie stellen.

So, wie in Wos Leben. Er ist ein spiritueller Mann, soweit ihm das lieb ist, soweit, wie auch seine Eltern es waren. Wo nimmt seine Familie mit zur Kirche und dabei geht es ihm nicht unbedingt um Spiritualität. Es sind eher lineare Gründe, denn er zählt die Kirchenbesuche, weil es für ihn wichtig ist, wenn er einmal stirbt – er ist eben ein guter Buchhalter und so sieht er seine Welt. Er glaubt genau so sehr an Gott, wie sein Nachbar, vielleicht sein Arbeitskollege neben ihm, und er ist glücklich mit dem, was er dort hat und was er dort gelernt hat. Aber es geht ihm eigentlich mehr darum, regelmäßig hinzugehen, als darum, was man dort lernen könnte.

Und was gibt es da zu lernen, in Wos Kirche, wie in so vielen anderen? Liebe. Aber er empfängt sie nicht. Er zählt sie nur. Ob Ihr es glaubt oder nicht, es gab spirituelle Gespräche, manchmal sogar in seinem Abrechnungsbüro, wo sie dann beim Wasserspender beieinander standen und jemand fragte: „Erzähl mal etwas über deine Kirche ... egal was ...“ „Na ja, ich gehe regelmäßig hin.“

Dann gab es da eine Gruppe junger Buchhalter, die Wo bemerkte, die ungewöhnlich waren und die anders über Gott sprachen und die nicht zur Kirche gingen. Und Wo sagte zu sich: „Wie könnt Ihr nicht in die Kirche gehen? Wo ist da die Struktur? Wie könnt ihr zählen, wenn ihr nicht in die Kirche geht?“ Und er wusste, sie waren ein komischer Haufen, aber sie sagten ihm, sie sagten: „Gott ist in Dir drin. Ich brauche keine Kirche.“

Was Wo störte, dass diese Gruppe ein bisschen zu viel lächelte, dass sie ein bisschen zu glücklich war und Wo dachte: „Na, da kann was nicht stimmen.“ Und er hatte recht, denn später war ihm etwas zu Ohren gekommen: „Wusstest du, dass einer von ihnen eine Sammlung von Plüsch-Einhörnern hat?“ Da war Wo alles klar. Er wollte nichts mit ihnen zu tun haben."Die sind nichts für mich." (schmunzelt)


Die Engel waren beisammen ... „Hat er schon geschaut?“ und sie sagten: „Nein, er hat noch nicht geschaut.“ Ist es möglich, dass sich Eure Herrlichkeit hinter einer Wand verbirgt und dass Ihr vielleicht ein Loch in die Wand gebohrt habt und Ihr nur gerade so weit geschaut habt und das reicht Euch? Ist es möglich, dass es eine Gruppe von Engeln und geistigen Führern gibt, die Euren Namen auf sich tragen und die wirklich existieren und Ihr wart damit einverstanden, dass sie zusammen mit Euch mit dem Wind der Geburt hereinkamen? Ist es möglich, dass Ihr so ein Arrangement gemacht habt?

Aber Ihr werdet in eine Kultur hinein geboren, die Euch lenkt in dem, was Ihr glaubt, wie ihr handelt und was man Euch sagt. Und die Herausforderung ist: Könnt Ihr, wenn Ihr die freie Wahl habt, erwachen in etwas, das jetzt bereits da ist? Denn es ist ein Teil von Euch. Es gibt Genehmigungen, so könnte man sagen, für die Engel und geistigen Führer, Euch einen Anstupser oder Hinweis zu geben oder sich sonstwie bemerkbar zu machen. Sie haben es versucht. Sie haben es durch die Leute versucht, die zu viel gelächelt haben, aber Woe war nicht interessiert gewesen. Er wollte noch nicht einmal mit ihnen reden.

Dann gab es einen Verkehrsunfall in den Wo verwickelt war. Und er war allein. Es war ein schwerer Unfall und er befand sich im Krankenhaus. Seine Organe waren beschädigt. Und, ich würde sagen, es bestand das Risiko, dass er es nicht schaffen würde. Wo wachte mehrere Male im Krankenhaus auf und erwachte schließlich aus einem kurzen Koma, um zu erfahren, dass er einige Verletzungen hatte, die lebensbedrohlich waren. Eine Sache, wodurch ihm das ganz deutlich bewusst wurde, war, dass der Pastor seiner Kirche ihn besuchen kam. Das hatte es zuvor noch nie gegeben. Stand er kurz davor zu Sterben? Was würde passieren?

Dann begann er darüber nachzudenken. „Bin ich oft genug in die Kirche gegangen? (lacht) Wird es eine Abrechnung geben, wenn ich dort ankomme? Was werden sie über mich sagen? Wer bin ich? Gibt es da etwas Größeres als man mir gesagt hat?“

Alarm bei den Engeln auf der anderen Seite!!! Von allen Seiten eilen sie herbei. Einer erzählt es dem anderen. „Da ist ein Loch. Da ist ein Loch. Etwas ist geschehen!“ Nun, sie wissen was geschehen ist, sie sind ein Teil von Wo. Sie alle waren dabei als der Unfall geschah, sie sind nicht anderswo. Sie sind Teil seiner Zellstruktur. Sie sind ein Teil dessen, wer er ist und immer sein wird. „Da ist ein Loch!“. Und durch dieses Loch ließen diese Engel einfach Liebe fließen. Auch wenn es nur ein dünner Strohhalm war, sie gossen Liebe aus und Woe spürte es. „Da ist etwas Ungewöhnliches. Da passiert etwas Ungewöhnliches mit mir“, dachte er, als er da im Krankenhaus lag.

Natürlich linearisierte er all das. „Nun ja, es heißt, das passiert wenn Leute denken, sie werden sterben. Das ist eine ganz normale Hirnfunktion. Aber was, wenn es doch etwas anderes ist ...?“ Alarm!!! „Das Loch ist größer geworden! Oh Mann! Kommt her! Es ist ein dickerer Strohhalm. Schiebt fester!“ Und in Wos Persona, seinem Leben, seinem Verstand, begann ihm seine eigene Meisterschaft zu dämmern. War Gott größer als man ihm gesagt hatte? War alles in seinem Leben richtig, so wie es war? Gab es da etwa mehr? Durch diese Erfahrung mit dem Unfall gelangte er zu anderen Schlussfolgerungen. Er dachte außerhalb der Grenzen, in die er hineingeboren worden war.


Die Frage muss einfach manchmal gestellt werden: War der Unfall mit Absicht geschehen? War der Unfall passiert, um ihn dann dazu zu zwingen so zu denken? Ich werde es Euch sagen: Den Unfall hätte es immer gegeben, wenn Woe sich entschieden hätte oder hat, ihn zu erleben. Nun, das ist ein schwieriges Konzept, aber Woe musste ihn erleben, denn auf einer bestimmten Ebene ist die Zukunft bereits beschrieben aufgrund seiner Meisterschaft oder seines Erwachens, denn er kam mit einem Plan auf die Erde.

Er kam herein mit den Engeln und den geistigen Führern, die in gewisser Weise auf ihm sitzen. Viele von Euch sind erwacht, weil es an der Zeit war. Ihr musstet keinen Unfall erleben. Ihr hattet begonnen, die Frage zu stellen: „Gibt es da mehr?“

In Wos Fall kam der Unfall direkt durch, sagen wir, eine Zustimmung des Bewusstseins, das wusste, wer er war. Und er begann die Fragen zu stellen. Die Engel und geistigen Führer begaben sich an ihre Arbeit. Das Loch begann durchzubrechen. Er erholte sich gut und ging nach Hause, ging wieder auf die Arbeit und er erkannte, dass alles ein klein wenig anders war. Er konnte es nicht wirklich beschreiben. Aber dann erzählte er es seiner Frau. Er sagte: „Weißt du, ich bin ein glücklicherer Mann, als ich es je zuvor war. Ich bin so dankbar für dich, mein Schatz.“ Und sie dachte: „Na ja, er hat einfach eine Riesenangst bei dem Unfall gehabt und das passiert eben, wenn die Leute eine Riesenangst haben.“ Und so tätschelte sie ihm den Kopf und sagte: „Das ist schön, Schatz, du wirst schon darüber hinwegkommen.“

Aber das tat er nicht. Er tat es nicht. Lasst mich Euch erzählen, was als nächstes geschah. Woe wurde ein Lichtarbeiter. Wo begann seine innere Meisterschaft zu erkennen und zu seiner wundervollen inneren Meisterschaft zu erwachen. Er erwachte vollständig da hinein, bis zu dem Grad, den er hier erreichen würde. Und er sprach wieder zu seiner Ehefrau darüber. Er sagte: „Ich bin ein anderer Mensch.“

Ihr wisst nicht, was als nächstes passierte. Seine Frau wird auch involviert, weil sie einen neuen Wo kennenlernt. Sie sieht einen anderen Menschen und diese Veränderung geht nicht weg. Und ihr gefällt, was sie sieht. Das Ende der Geschichte: Wo hat seine Herrlichkeit entdeckt, aber er erhielt eine Mahnung von seiner Ehefrau, die er nie vergessen wird. Sie sagte: „Woe, mir gefällt, was da passiert. Ich mag es sogar sehr. Aber bitte versprich mir, dass du keine Einhörner sammeln wirst!“

Es ist eine Geschichte, die Eure Geschichte sein könnte und sie muss nicht unbedingt einen Unfall enthalten. Es ist eine Geschichte über die Herrlichkeit, die Ihr alle in Euch tragt und die Ihr von Geburt an habt. Sie muss nicht im Garten vergraben werden. Es liegt an Euch. Das ist der Grund, warum wir hier sind.

Ich bin KRYON, in Liebe zu Euch allen.

And so it is.


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